Massagen sind eine der ältesten Therapieverfahren. Sie regen die Haut, das Bindegewebe, die Muskulatur und das Knochen umgebende Gewebe an.

Es gibt verschiedene Techniken, die sich als Haut-, Unterhaut- und Faszientechnik unterscheiden.
Sie fördern die Auflösung von Gewebeverklebungen, Vernarbungen, wirken schmerzlindernd, regen den Gewebestoffwechsel an, tonisieren die verspannte Muskulatur und wirken bei vegetativ-, psychischen Erkrankungen entspannend.

Kontakt
<<< zur Startseite