Schüssler-Salze haben in der Naturheilkunde ihren festen Platz. Entwickelt wurde die Methode vor rund 150 Jahren von dem deutschen Arzt Wilhelm Schüssler, der ein eigenes, überschaubareres Behandlungssystem auf Grundlage der Biochemie entwickelt hat.

Seine „Funktionsmittel“ umfassen zwölf Mineralsalze, darunter zum Beispiel Kaliumphosphat, Kalziumfluorid oder Natriumsulfat. Nach Schüsslers Theorie hängt die Gesundheit des menschlichen Organismus im Wesentlichen von der Verfügbarkeit dieser Mineralsalze ab. Diese sind zwar meist in unserer Nahrung enthalten, aber gelangen häufig nicht dorthin, wo sie im Körper gerade benötigt werden.
Er bezeichnete dies als „Verteilungsstörung“, die weit reichende Folgen haben kann: Ist der Mineralstoffhaushalt der einzelnen Zellen gestört, entstehen Krankheiten.

Schüssler Salze werden meist in Pastillenform verabreicht
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